|
Auszug aus der Website des Instituts für Qualität, Ethik e.V. QET-Glossar FairnessZu den wichtigsten Aspekten von Fairness rechnet die deutsche Bevölkerung laut "Fairness-Barometer" Rücksichtnahme, Respekt und Gerechtigkeit. Nach dem "Fairness-Barometer 2008" (repräsentative Erhebung Ende 2007) halten nicht einmal 40% der Bevölkerung Arbeitgeber und Unternehmen für "eher fair" oder "sehr fair". Die Hälfte der Bürger hält Arbeitgeber und Unternehmen für unfair. Untersuchungen haben gezeigt, dass unfaire Bedingungen innerhalb von Unternehmen zu erhöhten Fehlzeiten, vermehrtem Diebstahl und zur Fluktuation beitragen. Faire Bedingungen hingegen erhöhen die Arbeitsleistung, die affektive Bindung, die Identifikation mit dem Unternehmen und das innovative Verhalten. Zur Zielscheibe unfairer Attacken kann prinzipiell jeder werden. Fairness wird vom Unternehmen und seinen Mitarbeitern auch gegenüber Berufseinsteigern/Praktikanten (Entlohnung!), Kunden und Geschäftspartnern sowie gegenüber der Öffentlichkeit erwartet.
Copyright 2005 Institut für Qualität, Transparenz und Ethik e.V. Alle Rechte vorbehalten. Institut für Qualität, Ethik und Transparenz e.V. |