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QET-Glossar

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Know-how

Know-how in Unternehmen bezeichnet spezielle Kenntnisse, z. B.
- in der Entwicklung und Konstruktion von Produkten
- in einer rationellen, kostengünstigen Produktion
- im Umgang mit komplizierten Stoffen
- in Marketing und Vertrieb
- im IuK-Bereich (Netzwerke, Software, Informationssysteme, Internet u. a.)
- bei Erfindungen und Patenten
- besondere Managementtechniken.

Das Know-how wird zum Vermögensbestandteil eines Unternehmens, wenn es wertvoll, selten, dauerhaft und schwer imitierbar bzw. substituierbar ist, und - als entscheidendes Kriterium - das Unternehmen in der Lage ist, diese Ressourcenbasis in Leistungspotentiale zu überführen und zu nutzen.

Das Know-how als immaterielle Ressource wird den "Human Resources" zugeordnet und häufig zu den Betriebsgeheimnissen mit entsprechender Schutzwürdigkeit gerechnet. In dieser Hinsicht ist die Transparenz gegenüber Mitbewerbern, Kunden, Geschäftspartnern evtl. einzuschränken.

Beim Unternehmenswert drückt sich das Know-how auch im "Goodwill" aus.


Siehe auch:

Humankapital Alleinstellungsmerkmal Prozessoptimierung Qualitätsmanagement Weiterbildung Wissensmanagement  Mitarbeiterkompetenz  Open Innovation 

Bezug zu QET-Richtlinien:

Q-01 Q-02 Q-03 Q-15 Q-18 Q-19 Q-20

Datum Aufnahme:
Datum letzte Bearbeitung:

2008-01-31
2009-11-23 / WK

QET-Literaturempfehlung:

QET-Kompetenz-Tip:

QET-Redaktion:

Wilhelm Küster, Wiss. Beirat

 

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